Persona

Der Persona-Ansatz als Kommunikations-Methode im Fundraising

Welche Vorstellung haben Sie von Ihren Förder/innen? Je konkreter Sie sich ein Bild machen, desto einfacher wird die Ableitung von einzelnen Kommunikationsmaßnahmen, die Entwicklung einer Donor-Journey und die Entscheidung, was kommuniziert werden soll. Um ein möglichst konkretes Bild zu bekommen, arbeiten wir mit dem Persona-Ansatz.

Es hört sich scheinbar paradox an: Eine einzelne Persona zu entwickeln, um eine größere Menge von Menschen ansprechen zu können – geht das überhaupt? Die Praxis zeigt: Ja, es klappt sogar besser als erwartet. Denn je konkreter wir uns jemanden vorstellen, desto einfacher wird die Ableitung von einzelnen Maßnahmen. Diese ist dann nicht mehr zufällig und dem Geschmack der Fundraiser/innen unterworfen, sondern kann begründet werden. Und die Persona steht nicht nur für eine Person, sondern für bestimmte Typen, die so kommunizieren und sich entscheiden.

Die Basis für die Entwicklung einer Persona liegt in Modellen, die wir aus Ihrer Datenbank entnehmen, basiert auf Befragungen oder auch in der Frage, wer in welcher Form eine Beziehung zu Ihrem Thema hat.

Haben wir die Persona zusammen entwickelt, geht es im nächsten Schritt um die Kommunikation mit ihr: Welche Fragen stellt sich die Persona, wo kann man sie antreffen und wie ansprechen? Je spezifischer Sie Bescheid wissen, desto besser wird im Anschluss die Kommunikation. Diese erproben Sie mit Prototypen, damit Sie Persona und Kommunikation immer besser anpassen können.

Wollen auch Sie Ihre Kommunikation stringent ausrichten? Dann sollten wir über die Möglichkeiten sprechen, mit Hilfe der Persona Ihr Fundraising zu entwerfen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie mehr über diese Möglichkeiten erfahren möchten.

Wo wir Sie noch unterstützen

Donor Journey und Touchpoints

Donor Journey und Touchpoints

Langfristige vertrauensvolle Beziehungen entstehen nicht in einem Moment. Sie entstehen in einem Prozess über sieben Schritte. Erst wenn diese sieben Schritte mit Förder/innen gegangen sind, werden Sie nachhaltig profitieren. Und da es im Fundraising immer um langfristige Beziehungen geht, führt kein Weg am mühevollen Aufbau von Beziehungen vorbei.

Implementierung

Implementierung von Fundraising

Ob Sie starten, Ihre Organisation bisher vorwiegend über Zuwendungen von Stiftungen oder der öffentlichen Hand finanzieren oder eine neue Form des Fundraisings einführen wollen – immer stehen Sie vor den Herausforderungen, ein Fundraising neu zu implementieren.

Strategie

Spenderbindung

Was nutzt es, wenn Sie immer wieder neue Spender/innen gewinnen und diese dann schnell wieder verloren gehen? Deshalb spielt bei einem nachhaltig erfolgreichen Fundraising die Bindung der Spender/innen eine große Rolle.

Neuspender

Neuspendergewinnung

Ob Menschen andere Schwerpunkte in ihrem Leben setzen, sich umorientieren oder versterben – es gibt eine Reihe von Gründen, warum sich Menschen entscheiden, nicht mehr zu spenden. Um die Anzahl der Spendenden konstant zu halten, kommt kaum eine Organisation um die Gewinnung neuer Spender/innen herum.

Dr. Kai Fischer

Sprechen Sie mich gerne an, ich freue mich von Ihnen zu hören!

Publikationen zum Thema

Buch

Mission Based Fundraising

Nutzen Sie XING und LinkedIn in Ihrem Fundraising? Wenn nicht, hat Dr. Kai Fischer in dieser Woche eine Reihe von Gründen, warum Sie sich näher mit beiden Netzwerken beschäftigen sollten.

Eine Million Euro zu geben, ist schon etwas Besonderes. Warum einige Förderer dies gerne machen und warum es ihnen Spaß macht, solche Summen zu spenden, weiß Kai Fischer.

Crowdfunding wird auch im Fundraising immer stärker diskutiert. Das Crowdfunding-Handbuch verspricht Orientierung und Handlungshilfen bei der eigenen Kampagne. Ob dieses Versprechen eingehalten wird, beurteilot Dr. Kai Fischer.